Pornostar News
Sex-Künstlerin Annie Sprinkle lässt tief blicken
Schamhaare, dicke Titten, knutschende Nackte – die Ausstellung „Der verbotene Blick auf die Nacktheit“ im Düsseldorfer Museum Kunstpalast (noch bis 15. Februar) lässt tief blicken.
Bei einer „Performance-Night“ zeigte die Amerikanerin Annie Sprinkle (54) ihre „Muttermund-Schau“! Die üppige Rothaarige streift sich die Strumpfhose ab, öffnet mit einem gynäkologischen Gerät ihre Vagina und ruft, einen Schlauch zeigend, „frisch durchgespült!“ dazu.
Dann lässt der Ex-Pornostar mit einer Taschenlampe hineinleuchten und fordert jeden Zuschauer auf, doch mal einen Blick hineinzuwerfen. So knien reihenweise Männer und Frauen vor ihr.
Mit Porno hat das nichts zu tun, auch wenn manch ältere Dame irritiert schaut. „Ich möchte das Mysterium der Frau und die innere Schönheit ihres Körpers zeigen“ sagt Sprinkle. Schließlich zieht sie sich aus, um mit ihrer Freundin leidenschaftliche Zungenküsse auszutauschen – eine Stunde lang!
Ob das Kunst ist? Jedenfalls zeigt es, dass Heteros und Lesben in ihren Zärtlichkeiten nichts voneinander unterscheidet und dass die Liebe viele Seiten hat.
Quelle: Bild.de
Porno-Ikone nach Drogenentzug zurück
Der 43-jährige Pornostar Michael Brandon hat für nächstes Jahr sein Comeback angekündigt - derzeit unterzieht er sich einer Entgiftung in einer Reha-Klinik.
Brandon war dieses Jahr zwei Mal wegen Konsums der Modedroge Crystal Meth verhaftet worden. Ein Gericht ordnete daraufhin einen überwachten Drogenentzug an. Dieser verlief bislang erfolgversprechend, erklärte der mehrfach ausgezeichnete Darsteller gegenüber "San Francisco Weekly". Daher stehe voraussichtlich einer Rückkehr 2009 nichts mehr im Wege.
"Mir ging’s mies. Ich konnte meinen Weg aus der Sucht nicht finden", so Brandon. Er sei insgesamt zehn Monate lang von Motel zu Motel gezogen, um inkognito zu bleiben. In den 90ern saß er bereits wegen Drogenkonsums im Gefängnis. Seinen Rückfall begründete er damit, dass Einzelheiten seiner Sucht, die er in der Selbsthilfegruppe "Narcotics Anonymous" erzählt hatte, an die Öffentlichkeit gelangt sind. "Für mich gibt’s scheinbar keine Privatsphäre", erklärte Brandon.
Der gebürtige Kalifornier tauchte das erste Mal in den späten 1980er Jahren in schwulen Sexfilmen auf. Nach seiner Haftentlassung 1999 stieg er zum Superstar der Szene auf: Er drehte über 200 Filme und half beim Aufbau des erfolgreichen Studios "Raging Stallion". Zudem arbeite er als Regisseur für "Monster Bang Video". Nebenberuflich war er auch als Escort aktiv.
Quelle: Queer.de
Porno-Star Paris Hilton bald bei Disney?
Als ob es bei Disney nicht schon genug Sex-Skandale hätte – jetzt will man angeblich auch noch Paris Hilton an Bord holen.
Immer wieder sind Disney-Stars wegen Nackt-Skandalen in der Presse – wie zum Beispiel Miley Cyrus und Vanessa Hudgens. Doch der Imageschaden scheint sich in Grenzen zu halten. Warum sonst sollte man darüber nachdenken, ausgerechnet Paris Hilton zu engagieren. Die «Schauspielerin», dank ihrem Heimporno «One Night in Paris» weltbekannt, will laut «New York Post» Tinkerbell spielen. «Nicht ihr Schosshündchen, sondern die Fee aus ‹Peter Pan›», so die Zeitung. Disney-Bosse sollen glauben, sie habe komödiantisches Potenzial, nachdem sie ihre Spass-Bewerbung für das US-Präsidentenamt auf dem Videoportal «YouTube» gesehen haben. Ob die Eltern der meist minderjährigen Disney-Konsumenten die Idee mit Paris auch so amüsant finden, bleibt abzuwarten.
Quelle: Blick.ch
So sieht Big Brother und Politik in Schweden aus
Nein, schüchtern ist sie nicht. Denn Linda Rosing ist sehr stolz auf ihren Körper. Und präsentiert ihn gerne. In der schwedischen Ausgabe von Big Brother hatte sie sogar Sex vor der Kamera. Danach wird Linda Model, spielt Poker, veröffentlicht ihre Autobiografie "Die nackte Wahrheit" und geht danach in die Politik. Außerdem hat die 34-Jährige öffentlich bekannt, sie sei süchtig nach Schönheitsoperationen.
Nach ihrem Auftritt in der schwedischen Variante der Containershow wurde sie Model. "Ich wollte mit meinem Aussehen Karriere machen, so wie meine Vorbilder Pamela Anderson oder Victoria Silvstedt", verrät sie.
Eher ungewöhnlich war ihr nächster Karriereschritt: Sie ging in die Politik. Wurde sogar Parteichefin der Unika-Partei. Eigentlich habe sie sich ja nie für Politik interessiert, verrät sie im Interview mit dem Magazin "FHM", "aber es war eine spannende Erfahrung. In den sechs Wochen vor der Wahl habe ich viel über mein Heimatland Schweden gelernt."
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Kate Winslet sieht sich nicht als Porno-Darstellerin
Hollywood-Diva Kate Winslet hat eins klargestellt: Bloß weil sie in mehreren Filmen nackt zu sehen ist, heißt das noch lange nicht, dass sie ein Porno-Star ist.
Die britische Schauspielerin hat ihre Entscheidung gerechtfertigt, vor der Kamera die Hüllen fallen gelassen zu haben. Auch Ehemann und Regisseur Sam Mendes ('Zeiten des Aufruhrs') macht es nichts aus, wenn seine Gattin vor der Kamera nur das Eva-Kostüm trägt - solange das den Film voranbringt.
In einem Interview bestätigt die Aktrice: "Natürlich ist Sam nicht eifersüchtig. Ich bin kein Porno-Star. Ich gehe nicht auf den Set und habe da mit anderen Leute wirklich Sex. Er wird überhaupt nicht eifersüchtig - nicht ein bisschen. Es ist wirklich keine große Sache."
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„Porno-Klage“ gegen Koons-Schau gescheitert
Die als „Werbung für einen Porno-Star“ kritisierte Jeff-Koons-Ausstellung in Versailles muss vorerst nicht abgebaut werden. Die französische Justiz lehnte am Mittwoch einen entsprechenden Antrag des französischen Prinzen Charles-Emmanuel de Bourbon-Parme ab. Die Richter seien der Argumentation des Nachfahren von Sonnenkönig Ludwig XIV. nicht gefolgt, teilte ein Sprecher mit.
Der Prinz kündigte daraufhin an, den französischen Staatsrat mit dem Fall beauftragen zu wollen. Es gebe ein Grundrecht darauf, „ohne Entwürdigung seiner Vorfahren zu leben“. Es dürfe nicht sein, dass ihre Werke vor den Augen der ganzen Welt durch ein „Spott-und Pornografieszenario“ beschmutzt würden.
Jenna Jameson macht ihren Porno-Namen offiziell
Ex-Pornostar Jenna Jameson hat nun Nägel mit Köpfen gemacht: Die 34-jährige, die ihre Erotik-Karriere vor kurzem offiziell beendet hat, unterschrieb kürzlich die Papiere um ihren Porno-Namen zum offiziellen Namen zu machen. Die selbsternannte “Queen of Porn” mit der beeindruckenden Oberweite will für immer mit ihrem Künstlernamen angesprochen werden. Ihr Geburtsname lautet übrigens Jenna Marie Massoli, eigentlich doch auch ganz schön, oder? Aber wenn man den Namen Jenna Jameson hört, denkt man natürlich sofort an Sex, was uns natürlich auch gut gefällt.
Quelle: Orion Blog
Werbung für einen Pornostar
Prinz klagt gegen Ausstellung in Versailles
Bei den Besuchern des Prunkschlosses von Versailles ist die Ausstellung des «Königs des Kitsch», Jeff Koons, ein heiss diskutierter Renner. Für den französischen «Prinzen» Charles-Emmanuel de Bourbon-Parme ist sie sogar rechtswidrig.
Die farbenprächtigen Skulpturen des amerikanischen Künstlers seien eine «Profanierung seiner Ahnen» und «Werbung für einen Porno-Star» dazu, teilte der Nachfahre des Sonnenkönigs Ludwig XIV. mit.
Fußballprofi will Pornostar werden
Es soll ja immer gut sein, zu wissen, was man erreichen will. Auch Reggina-Calcio-Verteidiger Bruno Cirillo hat da seine genauen Vorstellungen. Denn nach der Profi-Karriere will der 31-Jährige in Pornofilmen mitspielen.
„Seit meiner Jugend träume ich davon, Porno-Darsteller zu werden", sagte der Verteidiger während einer Fernsehsendung.
Talent fehle ihm jedenfalls nicht, gab die Nummer Fünf des Calcio-Klubs bekannt. Laut Meinung seiner Mitspieler, so Cirillo, sei er sowieso „eine Begabung”. „Wenn meine Kollegen mich so nennen, dann deshalb, weil es stimmt”, erklärte der tätowierte Abwehrspieler.
Auch sein Liga-Kollege Antonio Cassano von Sampdoria Genua plaudert gern über seine Qualitäten: Schon 700 Frauen habe der Stürmer ins Bett gekriegt, behauptet er. 20 davon seien im Showbusiness tätig.
Dafür hat Cirillo nur ein müdes Lächeln übrig: „Ich glaube, dass hat er erfunden. Wobei ich denke, dass es bei mir schon mehr als 20 waren.”
Quelle: EXPRESS.de
Louisa Lamour mit 22 in Rente
Das Internet legt Louisa Lamour flach: Der bekannteste Schweizer Pornostar geht in Rente – wegen der Krise in der Branche.
Ihr Name ist Programm: «Verbotene Triebe», «Scharfer Sex mit geilen Puppen», «Finca der Leidenschaft»: Louisa Lamour (22) ist die erfolgreichste und bekannteste Porno-Darstellerin der Schweiz.
Louisa – die legitime Nachfolgerin von «Porno-Heidi» Laetitia. In 20 Filmen lebt die Ex-Coiffeuse ihre Leidenschaft aus – und ist auf bestem Weg, an die Spitze der Branche vorzustossen. «Sex macht mich glücklich», sagt sie. «Meine Filme machen mich stolz».
Doch jetzt ist fertig lustig. Die an der Erotikmesse Venus als beste Newcomerin ausgezeichnete Schweizerin geht in Porno-Rente – im zarten Alter von 22 Jahren!
Jenna Jameson kauft 4 Millionen Villa
Der ehemalige Pornostar Jenna Jameson hat ein 3,4 Millionen Dollar Haus in Kalifornien gekauft.
Der ehemalige Erwachsenen Film Star erwartet Zwillinge mit Freund Tito Ortiz. Das Haus, welches vier Schlafzimmer hat, liegt am Ufer des Huntington Beach Bereichs.
Die Villa ist komplett eingerichtet und man kann mit einem Spaziergang in den Weinkeller des Hauses vordringen. Es besitzt einen privaten Bootsanlegeplatz, einen Balkon und eine eigene Bibliothek.
Der 34jährige Star hat vor kurzem Fotos von sich selbst gemacht, in winzigen Spitzen-Schlüpfern, zeigt sie ihre (noch kleine) Babybeule auf der Social Networking-Website MySpace.
Nach der Bekanntgabe, das sie Zwillinge erwartet, sagte Jenna: "Ich hatte meine zweite Ultraschalluntersuchung und wurde von zwei großen gesunden Babys mit Schlagen Herzen angestrahlt. Die Zeit ist reif und Gott hat mich gesegnet. Ich hatte nie das Gefühl, mehr Frau zu sein, als jetzt".
"Tito ist jetzt glücklicher als jemals zuvor. Es ist so erfüllend, zu sehen, wie stolz er ist. Er schaute mir heute nach unserem Arztbesuch in die Augen und sagte:" Ich bin der glücklichste Mensch auf der Erde. Vielen Dank, dass du mir diese Babys schenkst. "Ich mußte weinen".
Quelle: mamarazzo
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