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„Porno-Klage“ gegen Koons-Schau gescheitert

Die als „Werbung für einen Porno-Star“ kritisierte Jeff-Koons-Ausstellung in Versailles muss vorerst nicht abgebaut werden. Die französische Justiz lehnte am Mittwoch einen entsprechenden Antrag des französischen Prinzen Charles-Emmanuel de Bourbon-Parme ab. Die Richter seien der Argumentation des Nachfahren von Sonnenkönig Ludwig XIV. nicht gefolgt, teilte ein Sprecher mit.

Der Prinz kündigte daraufhin an, den französischen Staatsrat mit dem Fall beauftragen zu wollen. Es gebe ein Grundrecht darauf, „ohne Entwürdigung seiner Vorfahren zu leben“. Es dürfe nicht sein, dass ihre Werke vor den Augen der ganzen Welt durch ein „Spott-und Pornografieszenario“ beschmutzt würden.

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Porno-Ikone nach Drogenentzug zurück

Der 43-jährige Pornostar Michael Brandon hat für nächstes Jahr sein Comeback angekündigt - derzeit unterzieht er sich einer Entgiftung in einer Reha-Klinik.

Brandon war dieses Jahr zwei Mal wegen Konsums der Modedroge Crystal Meth verhaftet worden. Ein Gericht ordnete daraufhin einen überwachten Drogenentzug an. Dieser verlief bislang erfolgversprechend, erklärte der mehrfach ausgezeichnete Darsteller gegenüber "San Francisco Weekly". Daher stehe voraussichtlich einer Rückkehr 2009 nichts mehr im Wege.

"Mir ging’s mies. Ich konnte meinen Weg aus der Sucht nicht finden", so Brandon. Er sei insgesamt zehn Monate lang von Motel zu Motel gezogen, um inkognito zu bleiben. In den 90ern saß er bereits wegen Drogenkonsums im Gefängnis. Seinen Rückfall begründete er damit, dass Einzelheiten seiner Sucht, die er in der Selbsthilfegruppe "Narcotics Anonymous" erzählt hatte, an die Öffentlichkeit gelangt sind. "Für mich gibt’s scheinbar keine Privatsphäre", erklärte Brandon.

Der gebürtige Kalifornier tauchte das erste Mal in den späten 1980er Jahren in schwulen Sexfilmen auf. Nach seiner Haftentlassung 1999 stieg er zum Superstar der Szene auf: Er drehte über 200 Filme und half beim Aufbau des erfolgreichen Studios "Raging Stallion". Zudem arbeite er als Regisseur für "Monster Bang Video". Nebenberuflich war er auch als Escort aktiv.

Quelle: Queer.de

   

Sex-Künstlerin Annie Sprinkle lässt tief blicken

Schamhaare, dicke Titten, knutschende Nackte – die Ausstellung „Der verbotene Blick auf die Nacktheit“ im Düsseldorfer Museum Kunstpalast (noch bis 15. Februar) lässt tief blicken.

Bei einer „Performance-Night“ zeigte die Amerikanerin Annie Sprinkle (54) ihre „Muttermund-Schau“! Die üppige Rothaarige streift sich die Strumpfhose ab, öffnet mit einem gynäkologischen Gerät ihre Vagina und ruft, einen Schlauch zeigend, „frisch durchgespült!“ dazu.

Dann lässt der Ex-Pornostar mit einer Taschenlampe hineinleuchten und fordert jeden Zuschauer auf, doch mal einen Blick hineinzuwerfen. So knien reihenweise Männer und Frauen vor ihr.

Mit Porno hat das nichts zu tun, auch wenn manch ältere Dame irritiert schaut. „Ich möchte das Mysterium der Frau und die innere Schönheit ihres Körpers zeigen“ sagt Sprinkle. Schließlich zieht sie sich aus, um mit ihrer Freundin leidenschaftliche Zungenküsse auszutauschen – eine Stunde lang!

Ob das Kunst ist? Jedenfalls zeigt es, dass Heteros und Lesben in ihren Zärtlichkeiten nichts voneinander unterscheidet und dass die Liebe viele Seiten hat.

Quelle: Bild.de

   

Fußballprofi will Pornostar werden

Es soll ja immer gut sein, zu wissen, was man erreichen will. Auch Reggina-Calcio-Verteidiger Bruno Cirillo hat da seine genauen Vorstellungen. Denn nach der Profi-Karriere will der 31-Jährige in Pornofilmen mitspielen.

„Seit meiner Jugend träume ich davon, Porno-Darsteller zu werden", sagte der Verteidiger während einer Fernsehsendung.

Talent fehle ihm jedenfalls nicht, gab die Nummer Fünf des Calcio-Klubs bekannt. Laut Meinung seiner Mitspieler, so Cirillo, sei er sowieso „eine Begabung”. „Wenn meine Kollegen mich so nennen, dann deshalb, weil es stimmt”, erklärte der tätowierte Abwehrspieler.

Auch sein Liga-Kollege Antonio Cassano von Sampdoria Genua plaudert gern über seine Qualitäten: Schon 700 Frauen habe der Stürmer ins Bett gekriegt, behauptet er. 20 davon seien im Showbusiness tätig.

Dafür hat Cirillo nur ein müdes Lächeln übrig: „Ich glaube, dass hat er erfunden. Wobei ich denke, dass es bei mir schon mehr als 20 waren.”

Quelle: EXPRESS.de

   

Porno-Star Paris Hilton bald bei Disney?

Als ob es bei Disney nicht schon genug Sex-Skandale hätte – jetzt will man angeblich auch noch Paris Hilton an Bord holen.

Immer wieder sind Disney-Stars wegen Nackt-Skandalen in der Presse – wie zum Beispiel Miley Cyrus und Vanessa Hudgens. Doch der Imageschaden scheint sich in Grenzen zu halten. Warum sonst sollte man darüber nachdenken, ausgerechnet Paris Hilton zu engagieren. Die «Schauspielerin», dank ihrem Heimporno «One Night in Paris» weltbekannt, will laut «New York Post» Tinkerbell spielen. «Nicht ihr Schosshündchen, sondern die Fee aus ‹Peter Pan›», so die Zeitung. Disney-Bosse sollen glauben, sie habe komödiantisches Potenzial, nachdem sie ihre Spass-Bewerbung für das US-Präsidentenamt auf dem Videoportal «YouTube» gesehen haben. Ob die Eltern der meist minderjährigen Disney-Konsumenten die Idee mit Paris auch so amüsant finden, bleibt abzuwarten.

Quelle: Blick.ch

   

Werbung für einen Pornostar

Prinz klagt gegen Ausstellung in Versailles

Bei den Besuchern des Prunkschlosses von Versailles ist die Ausstellung des «Königs des Kitsch», Jeff Koons, ein heiss diskutierter Renner. Für den französischen «Prinzen» Charles-Emmanuel de Bourbon-Parme ist sie sogar rechtswidrig.

Die farbenprächtigen Skulpturen des amerikanischen Künstlers seien eine «Profanierung seiner Ahnen» und «Werbung für einen Porno-Star» dazu, teilte der Nachfahre des Sonnenkönigs Ludwig XIV. mit.

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Jenna Jameson kauft 4 Millionen Villa

Der ehemalige Pornostar Jenna Jameson hat ein 3,4 Millionen Dollar Haus in Kalifornien gekauft.

Der ehemalige Erwachsenen Film Star erwartet Zwillinge mit Freund Tito Ortiz. Das Haus, welches vier Schlafzimmer hat, liegt am Ufer des Huntington Beach Bereichs.

Die Villa ist komplett eingerichtet und man kann mit einem Spaziergang in den Weinkeller des Hauses vordringen. Es besitzt einen privaten Bootsanlegeplatz, einen Balkon und eine eigene Bibliothek.

Der 34jährige Star hat vor kurzem Fotos von sich selbst gemacht, in winzigen Spitzen-Schlüpfern, zeigt sie ihre (noch kleine) Babybeule auf der Social Networking-Website MySpace.

Nach der Bekanntgabe, das sie Zwillinge erwartet, sagte Jenna: "Ich hatte meine zweite Ultraschalluntersuchung und wurde von zwei großen gesunden Babys mit Schlagen Herzen angestrahlt. Die Zeit ist reif und Gott hat mich gesegnet. Ich hatte nie das Gefühl, mehr Frau zu sein, als jetzt".

"Tito ist jetzt glücklicher als jemals zuvor. Es ist so erfüllend, zu sehen, wie stolz er ist. Er schaute mir heute nach unserem Arztbesuch in die Augen und sagte:" Ich bin der glücklichste Mensch auf der Erde. Vielen Dank, dass du mir diese Babys schenkst. "Ich mußte weinen".

Quelle: mamarazzo

   

Münchnerin wird Porno-Star in den USA

Man mag es kaum glauben: Die süße Blondine erobert gerade den Sex-Olymp! Annette Schönlaub alias Annette Schwarz (25) aus München ist in den USA ein gefragter Pornostar.

Dass Annette das nötige horizontale Talent mitbringt, weiß ihr Entdecker John Thompson.

Der Münchner Porno-Produzent („GGG Productions“): „Ich habe mit ihr in vier Jahren 15 Filme produziert. Sie steht auf Spiele aller Art und macht einfach alles. Annette ist ein Naturtalent.“

Ihr Können bewies die Blondine in Meilensteinen des Genres wie „Die Schluckmaschine“ oder „Sperma Maxima“.

Jetzt macht die Münchnerin die amerikanischen Männer verrückt. Für John Thompson kein Wunder: „Annette macht Sachen, davon haben sie in den USA früher nur geträumt...“.

Quelle: Bild.de

   

Gina Lisa ist ihr Porno peinlich

Die Ex-Kandidatin der TV-Sendung "Germanys next Topmodel" schämt sich nach eigener Aussage für die Veröffentlichung des, mit ihrem Ex-Freund gedrehten, Amateur-Pornos (Nickname HotGina).

Durch den Sex-Film habe sie neben privaten Problemen vor allem berufliche Nachteile gehabt. "Ich habe richtig viel Geld verloren. Mir ist eine Werbe-Kampagne weggebrochen. Ich wurde von Veranstaltungen ausgeladen. Ich sollte Kinderevents moderieren", sagte sie "In - Das Star und Style Magazin".

Auch gegenüber ihrer Familie ist ihr der Film peinlich. "Meine jüngeren Schwestern wurden in der Schule gehänselt. Meine Oma ist morgens fast in der Küche umgekippt", so die 22-Jährige.

Quelle: ShortNews

   

Tatjana Gsell wird Pornostar

Als Tatjana Gsell in XXL warb sie bereits für die Erotikmesse Venus und jetzt droht die blonde Nuss mit einem Pornofilm. Angeblich hätte man ihr 1 Million für das Mitwirken in einem erotischen Filmchen geboten. Aber wer will denn sowas sehen?! Schließlich ist sie mit ihren angeblich 29 Jahren in einem Alter wo die meisten Porno Stars bereits in Rente gehen.

An der Kohle wird es doch wohl nicht liegen, denn da hat ihr Ehemann doch genug hinterlassen. Die Tatjana Gsell ist eine Frau die einfach Aufmerksamkeit braucht und das um jeden Preis. Nachdem sie keine Anerkennung in der High Society fand, versucht sie es jetzt in der offenherzigen Porno-Industrie. Keine Hemmungen, keine Skrupel und 0 Charme, da wollte selbst der Prinz Ferfried nach kurzer Zeit nicht mehr ran und erst im Juli 2008 äußerte sich dieser mit weiser Zunge in einem RTL Interview:”Der Absturz ist doch schon vorprogrammiert und wenn es irgendwann mal ganz schlecht läuft wird sie vielleicht noch nen Porno drehen…”

Soweit wird es jetzt aber wohl doch nicht kommen, denn Porno Queen Dolly Buster meinte, dass so ein Angebot total utopisch in der Porno Branche wäre und findet die Geschichte einfach nur zum lachen.

Quelle: Promipranger

   

Louisa Lamour mit 22 in Rente

Das Internet legt Louisa Lamour flach: Der bekannteste Schweizer Pornostar geht in Rente – wegen der Krise in der Branche.

Ihr Name ist Programm: «Verbotene Triebe», «Scharfer Sex mit geilen Puppen», «Finca der Leidenschaft»: Louisa Lamour (22) ist die erfolgreichste und bekannteste Porno-Darstellerin der Schweiz.

Louisa – die legitime Nachfolgerin von «Porno-Heidi» Laetitia. In 20 Filmen lebt die Ex-Coif­feuse ihre Leidenschaft aus – und ist auf bestem Weg, an die Spitze der Branche vorzustossen. «Sex macht mich glücklich», sagt sie. «Meine Filme machen mich stolz».

Doch jetzt ist fertig lustig. Die an der Erotikmesse Venus als beste Newcomerin ausgezeichnete Schweizerin geht in Porno-Rente – im zarten Alter von 22 Jahren!

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